Tarifvertrag bau a v

Verhandlungspartner: Professional Institute of the Public Service of Canada (PIPSC) Kollektivvertragsablauf: 30. September 2022 Streitbeilegungsmechanismus: Schlichtung Auf nationaler Ebene setzt sich die IG BAU gegen das geplante Renteneintrittsalter der Sozialversicherung von 67 Jahren (statt 65 Jahre) ein. Die IG BAU ist auch auf europäischer Ebene sehr aktiv und drängt auf eine allgemeine Reform der allgemeinen Verträge der Europäischen Union mit dem Ziel, die Rechte der Arbeitnehmer auf europäischer Ebene zu garantieren. Die IG BAU war eine der aktivsten Gewerkschaften, die gegen die sogenannte Bolkestein-Richtlinie kämpfte. Die IG BAU hat sich auch aktiv gegen das GATS-Abkommen der WTO zur Bekämpfung von Dienstleistungen, insbesondere für die grenzüberschreitende Erbringung von Dienstleistungen im Rahmen des “Modus 4” des GATS (in dem Arbeitnehmer von Unternehmen mit den Arbeitsbedingungen ihres Herkunftslandes in ein anderes Land entsandt werden) bekämpft. Verhandlungspartner: Union of Canadian Correctional Officers / Syndicat des agents correctionnels du Canada/ la Confédération des syndicats nationaux (UCCO-SACC-CSN) Ablaufdatum des Tarifvertrags: 31. Mai 2018 Streitbeilegungsmechanismus: Schlichtung Die Seite Tarifverhandlungen liefert Informationen über den Stand der Tarifverhandlungen zwischen dem Treasury Board of Canada Secretariat und den Verhandlungsvertretern. Wenn Sie Fragen dazu haben, welche Löhne oder Feiertage für entsandte Mitarbeiter gelten oder den Inhalt des Tarifvertrags, wenden Sie sich bitte an die jeweilige Organisation unten. Verhandlungspartner: UNIFOR Tarifvertragsablauf: 30. Juni, 2022 Streitbeilegungsmechanismus: Schlichtungsverhandlungsstelle: Federal Government Dockyard Trades and Labour Council (Esquimalt) (West) (FGDTLC(W)) Ablaufdatum des Tarifvertrags: 30. Januar 2023 Streitbeilegungsmechanismus: Schlichtung Mit einer Zustimmungsrate von 97% bei der Ratifizierung ist das AV Group Bargaining Team stolz darauf, Ihnen mitzuteilen, dass unser Präsident Debi Daviau und Ihr Verhandlungsteam Ihren neuen Tarifvertrag am 30. August unterzeichnet haben.

Anhang zum Tarifvertrag Unionen-IKEM, pdf, öffnet sich in einem neuen Fenster Im Jahr 2013 hat die IG BAU eine Lohnerhöhung von 3,2 Prozent für 12 Monate erreicht. [2] 2016 verhandelte sie mit den Arbeitgebern über eine Lohnerhöhung für rund 785.000 deutsche Bauarbeiter. Nach der Vereinbarung erhielten die Beschäftigten in den westdeutschen Bundesländern ein Plus von 4,6 Prozent und in den östlichen Bundesländern über einen Zeitraum von 22 Monaten 5,3 Prozent. Ursprünglich hatte die Gewerkschaft eine Lohnerhöhung von 5,9 Prozent für ihre Beschäftigten gefordert. [3] Ähnliche Verhandlungen führten 2018 zu einer Lohnerhöhung von rund 6 Prozent für mehr als 800.000 Bauarbeiter über 26 Monate. [4] Das Verhältnis zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern und ihren Organisationen ist in Schweden in mehreren Gesetzen geregelt. Die Arbeitsmarktparteien können durch Tarifverträge erhebliche Abweichungen von den Rechtsvorschriften vornehmen. Ein Tarifvertrag ist eine schriftliche Vereinbarung über die Beschäftigungsbedingungen zwischen einer Arbeitgeber-Vertreterorganisation oder einem Arbeitgeber und einer Gewerkschaftsorganisation. Dies kann auch andere Bedingungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern regeln. Das Nationale Vermittlungsbüro hat weitere Informationen über das schwedische Modell. Die Regierung Kanadas respektiert den Tarifverhandlungsprozess und verhandelt mit den Gewerkschaften, um mit diesem Prozess Vereinbarungen zu treffen. Das Treasury Board als Arbeitgeber verhandelt 29 Tarifverträge mit 17 verschiedenen Verhandlungsvertretern.

Der größte Teil der Tarifpolitik der IG BAU ist zentralisiert. Viele der nationalen Tarifverträge wurden von der Bundesregierung für allgemeinverbindlich erklärt und gelten daher für alle Arbeitgeber und Arbeitnehmer in bestimmten Branchen wie z.B. baulich und baureinigend. Da es in Deutschland bis vor kurzem keinen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn gab, setzte sich die IG BAU ab 1990 für die Einführung sektoraler gesetzlicher Mindestlöhne auf der Grundlage der niedrigsten Kategorien branchenweiter Tarifverträge ein und war 1996 erfolgreich.